AKTUELLES STÜCK

  TERROR 2 Christian Lemperle, Simon JAritz, Lisa Schrammel   picture-0054  picture-0006

    DER KARTENVORVERKAUF FÜR DIE WIEDERAUFNAHME VON “TERROR” IM FRÜHJAHR 2017 LÄUFT AUF HOCHTOUREN!

Ab 22. Februar 2017 spielen wir TERROR von Ferdinand von Schirach an den Landesgerichten  in

ST.PÖLTEN
GRAZ
RIED/Innkreis
STEYR
und
LINZ

KARTEN für sämtliche Vorstellungen können sie jederzeit reservieren.
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WIR FREUEN UNS AUF IHREN BESUCH!


 

Ist es erlaubt, unschuldige Menschen zur Rettung anderer unschuldiger Menschen zu töten?
Oder anders gesagt:
Darf das Leben von 164 Menschen gegen das Leben von 70.000 Menschen abgewogen werden?

Dieses Zitat aus dem ersten Theaterstück des deutschen Erfolgsautors Ferdinand von Schirach bildet das Kernthema des Justizdramas und stellt die Frage nach der Antas tbarkeit der Würde eines Menschen zur Rettung Anderer. Selten ist Theater so bedrückend aktuell wie mit diesem Stück. Wie wollen wir in Zukunft leben? Müssen wir in Zeiten um sich greifenden Terrors zugunsten der Sicherheit auf unsere Freiheit verzichten? Welche Gründe kann es geben, um ein Unheil durch ein anderes, vermeintlich kleineres Unheil abzuwehren? Und wie hätte man selbst entschieden? TERROR wirft viele Fragen auf, stellt bisherige Antworten in Frage und zeigt, wie wenig eindeutig Entscheidungen rechtlich und moralisch beantwortet werden können – aber dennoch müssen.

Seit der doppelten Uraufführung in Frankfurt und Berlin Anfang Oktober letzten Jahres reißen sich die Bühnen um die Aufführungsrechte des Stückes. TERROR gilt seither als das Erfolgsstück des Jahres 2015.

theater@work zeigte die Österreichische Erstaufführung mit großem Erfolg am 8. Mai 2016 im Landesgericht Linz.

Mit

Alfred Rauch, Simon Jaritz, Christian Lemperle, Lisa Schrammel, Peter Andreas Landerl, Katharina Schraml und Maximilian Modl

Regie: Heidelinde Leutgöb
Ausstattung: Isabella Reder

Regieassistenz: Anja Baum
Juristische Beratung: Mag. Maximilian Modl

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

Benjamin Franklin