EXTRAWURST von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob im OÖ Kulturquartier Linz

ab 1. Februar 2025

2025

EXTRAWURST von Dietmar Jacobs & Moritz Netenjakob im OÖ Kulturquartier Linz

ab 1. Februar 2025, 2025

WIT von Margarte Edson im alten UKH Linz

Birgit Zamulo

2005

WIT von Margarte Edson im alten UKH Linz

Birgit Zamulo, 2005

HEISSE EISEN von Henry Mason in der AK OÖ bzw. im Neuen Rathaus Linz

Simone Neumayr, Henry Mason

2006 / 2007

HEISSE EISEN von Henry Mason in der AK OÖ bzw. im Neuen Rathaus Linz

Simone Neumayr, Henry Mason, 2006 / 2007

BLÜTENTRÄUME von Lutz Hübner und Sarah Nemitz im Wissensturm der VHS Linz

Daniel Feik

2018

BLÜTENTRÄUME von Lutz Hübner und Sarah Nemitz im Wissensturm der VHS Linz

Daniel Feik, 2018

OX & ESEL von Norbert Ebel im Selfstorage Linz

Helmut Fröhlich, Alfred Rauch

2012

OX & ESEL von Norbert Ebel im Selfstorage Linz

Helmut Fröhlich, Alfred Rauch, 2012

BRASSED OFF von Paul Ellen in der Arbeiterkammer Linz

Ensemble

2015

BRASSED OFF von Paul Ellen in der Arbeiterkammer Linz

Ensemble, 2015

ANNA HACKL


Foto Arbeiterkammer OÖ

Hinschauen, nicht wegschauen und Menschlichkeit beweisen.

Seit über 30 Jahren ist Anna Hackl, geborene Langthaler, ehrenamtlich im Land unterwegs, um von der sogenannten „Mühlviertler Menschenhatz“ zu erzählen. Im Februar 1945 war sie knapp 14 Jahre alt, als ihre Familie zwei ukrainische Offiziere auf dem Bauernhof bei Schwertberg versteckte. Die beiden jungen Männer waren gemeinsam mit über 400 anderen Häftlingen aus dem Konzentrationslager Mauthausen ausgebrochen. In der darauffolgenden Jagd, die die Nationalsozialisten als „Hasenjagd“ bezeichneten, wurden fast alle entflohenen Inhaftierten erschossen oder erschlagen. Drei Monate hielten die Langthalers die beiden geflüchteten Kriegsgefangenen Michail Rybcinskij und Nikolaj Cemkalo versteckt - ein risikoreiches Unterfangen, das die Familie das Leben hätte kosten können. Doch die Familie entschied, zu helfen, obwohl auch der Hof der Familie Langthaler durchsucht wurde. Wie durch ein Wunder erlebten Michail und Nikolaj auf dem Heuboden das Kriegsende und konnten dann in ihre Heimat zurückkehren.

Von 419 geflohenen Gefangenen überlebten nur 11.

In Schulklassen, vor Besuchergruppen aus zahlreichen Ländern und in vielen persönlichen Gesprächen legt sie immer wieder Zeugnis ab: dafür, dass sich der Glaube an die Würde des Menschen von menschenverachtenden Gesinnungen nicht beirren lässt.

Quelle: Website Katholische Kirche OÖ und AK OÖ

Link zum Interview mit Anna Hackl: HIER

theater@work